Travel in Your Own City

Where: Winterthur, Schweiz
About: Transformation – Industriekultur im 21. Jahrhundert
When: 27. Oktober

Begleiten Sie die Berliner Kunstreiseplattform Where About Now – Travel Experiences Guided by Art (WAN) und erkunden Sie gemeinsam, welche Spuren von dem Industriezeitalter in der heutigen Kreativszene der Stadt sichtbar sind.

Beginnend mit einer interaktiven Annäherung an die Geschichte der industriellen Architektur der Stadt, gefolgt von einer Führung durch das 12. Jungkunst-Festival in der Halle 53, einer 5500 m2 großen Industriehalle, bewegen wir uns einen Nachmittag in ein anderes Zeit-Raum-Gefüge. Zusammen mit den Künstlern und Kuratoren lassen wir den Abend entspannt ausklingen.

Anmeldung und weitere Informationen: contact@whereaboutnow.com oder sekretariat@-win.ch.

Der Anlass wird organisiert in Zusammenarbeit mit der MSM Gruppe (www.msmgroup.ch).

WAN ist offen zur Aufnahme von Investoren für das weitere Wachstum und präsentiert sich währen dem Anlass interessierten Mitgliedern und Freunden der MSM Investorenvereinigung.

Die DSGVO kommt am 25. Mai – bereiten Sie sich schnell vor

Am Freitag, 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; Verordnung (EU) 2016/679) der Europäischen Union in Kraft.

von bedat@m-win.ch, Tel. +41 (52) 269 21 00

Siehe auch: https://msmgroup.ch/dsgvo-kostenguenstige-umsetzung-fuer-schweizer-kmu/

Schweizer Unternehmen ohne Sitz in der Schweiz oder natürliche Personen in der Schweiz, die nicht nur zur Ausübung ausschliesslich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten handeln, können in den Anwendungsbereich dieses neuen Gesetzes kommen. Dies ist grundsätzlich der Fall, wenn die Datenverarbeitung im Zusammenhang damit steht, betroffenen Personen in der Europäischen Union Waren oder Dienstleistungen (gegen Entgelt oder unentgeltlich) anzubieten oder damit das Verhalten betroffener Personen zu beobachten (z.B. über Cookies oder Tracking Tools wie Google Analytics, usw.).

David Rosenthal und David Vasella, Rechtsanwälte bei Zürcher Grosskanzleien, haben das Datenschutz Self Assessment Tool (DSAT) erarbeitet und stellen es kostenfrei auf www.dsat.ch zur Verfügung. Es handelt sich beim Tool nicht um ein Programm, dass sich auf dem Computer ausführen lässt, sondern um eine Sammlung von PDF-Dokumenten, die nach einer bestimmten Reihenfolge auszufüllen sind.

Nur wenn die im Unternehmen für den Datenschutz verantwortliche Person ehrlich und gründlich die Selbstanalyse mittels den PDF-Dokumenten durchführt, ergibt sich am Schluss ein Bild davon, wie die datenrechtliche IST-Situation des Unternehmens ist, woraus entsprechend Massnahmen für die SOLL-Situation abgeleitet werden können.

Die Urheber des Tools geben selber zu, dass es in der Praxis nicht möglich ist, das Datenschutzrecht zu 100% einzuhalten, doch sollten Unternehmen mindestens nach dem Paretoprinzip handeln und mit 20% Leistung 80% Wirkung in Richtung einer möglichst umfassenden Einhaltung des neuen Gesetzes zu erzielen versuchen.

Wer noch keine Massnahmen getroffen hat, um die DSGVO umzusetzen, sollte spätestens jetzt handeln. Das DSAT kann Ihnen dabei eine (erste) Hilfestellung bieten. Falls Sie das DSAT nutzen, beginnen Sie am besten beim Reiter «Download» und laden das Inhaltsübersichtsdokument herunter, um sich zurechtzufinden. Zuerst mag die Materie komplex erscheinen, doch die Dokumente sind übersichtlich und den Einstieg hat man bald gefunden.

Stellen sich Ihnen weitere, komplexe Fragen, können Sie sich gerne an uns wenden.

Interessiert mich (Email an sekretariat@m-win.ch; wir melden uns)

 

 

DSGVO: Möglichst einfache und kostenschonende Umsetzung für Schweizer KMU

von hauser@m-win.ch, Tel. +41 (52) 269 21 00

Obwohl geschätzt 75 % der Schweizer Unternehmen in den Anwendungsbereich der DSGVO fallen, erfüllen viele Unternehmen bisher nicht die Vorgaben. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick, ob Sie eben-falls von der DSGVO betroffen sind und warum Sie die DSGVO umsetzen sollten.

Die DSGVO (= Datenschutzgrundverordnung) ist die Verordnung (EU) 2016/679 des europäischen Par-laments und des Rates. Seit dem 25. Mai 2018 gilt diese unmittelbar, d.h. wie nationales Recht, in den Mitgliedstaaten der EU. Seit dem 20. Juli 2018 gilt Sie auch in den EWR Staaten Fürstentum Liechtenstein, Island und Norwegen. Doch auch die Schweiz als Drittstaat ist von der Verordnung betroffen. Betroffen sind Unternehmen in folgenden Fällen, vgl. Art. 3 DSGVO:
– Niederlassung in der EU,
– Datenbearbeitung steht im Zusammenhang damit, Personen in der EU Waren oder Dienstleistun-gen anzubieten (egal ob kostenlos oder gegen Entgelt),
– Datenbearbeitung erfolgt im Zusammenhang damit das Verhalten von betroffenen Personen in der EU zu beobachten (Stichwort: Tracking Tools).
Man sollte die DSGVO nicht auf die leichte Schulter nehmen und so schnell wie möglich anfangen, DSG-VO-konform zu werden. Dies nicht zuletzt, weil die Aufsichtsbehörden umfassende Kompetenzen haben. So können Sie eine hohe Busse verhängen, die bis zu EUR 20 Mio. oder 4 % des Umsatzes (je nachdem was höher ist) beträgt. Zudem neigen Unternehmen aus der EU inzwischen dazu, nur noch mit DSGVO-konformen Drittstaatsunternehmen zusammenzuarbeiten. Des Weiteren ist eine Revision des schweizeri-schen Datenschutzgesetzes geplant, welches das DSG an die DSGVO anpassen wird. Zwar ist die Schweiz weder in der EU noch in der EWR, jedoch muss sie ihr Datenschutzrecht anpassen, damit es von der Europäischen Kommission weiterhin als angemessen beurteilt wird (vgl. dazu Art. 46 DSGVO). Zu beachten ist auch, dass in Deutschland erste Mitbewerber bereits begonnen haben Abmahnungen zu verschicken. Wie Sie sehen gibt es genug Gründe, warum man DSGVO-konform werden sollte.

Wenn Sie weitere Informationen oder Hilfe bei der Umsetzung der DSGVO und des Schweizer Datenschutzgesetzes wünschen, helfen wir Ihnen gerne weiter. Wir haben eine Methodik entwickelt, mit der KMU mit möglichst wenig Aufwand die gesetzlichen Vorgaben erfüllen können.

Interessiert mich (Email an sekretariat@m-win.ch; wir melden uns)

Wie Sie Ihren Firmennamen, Marken und Logos schützen!

Haben Sie schon einmal überlegt, was es bedeuten würde, wenn ein Konkurrent den gleichen oder einen ähnlichen Markennamen verwendet? Die Auswirkungen können in der heutigen digitalen Zeit vielfältig sein. Im schlimmsten Fall geht Umsatz verloren oder die Reputation leidet? Mit einem Markenschutz können Sie sich dagegen schützen.

Mit einem einzigartigen und konsequenten Markenauftritt Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte und Dienstleistungen wird die Positionierung Ihres Unternehmens zum Erfolgsfaktor. Sich von Mitbewerbern zu differenzieren und abzuheben ist deshalb zentral für Ihren Geschäftserfolg.

Es empfiehlt sich daher, Investitionen in einen stringenten Unternehmensauftritt mit Marken und Logos, vor Nachahmern und vor Missbrauch zu schützen. Mit einem gezielten Markenschutz verschaffen Sie sich Sicherheit und Kontrolle.

Eine Markenanalyse, ein geschärftes Markenprofil und ein gut umgesetztes Branding sind der erste Schritt, um sich im Markt abzuheben. Ihre Marke schafft Mehrwert und bedeutet schlussendlich Kapital. MSM Group und MHL Markenberatung begleiten Sie in sämtlichen Belangen rund um rechtlichen Fragen und Einrichtung des Markenschutzes sowie in der Entwicklung Ihres Unternehmensauftritts und der passenden Kommunikation.

Schützen Sie Ihren Firmennamen als Marke

Wir empfehlen Ihren Firmennamen als Marke schützen zu lassen. Der Handelsregistereintrag bietet einen teilweisen Schutz, kann aber nur beschränkt davor schützen, dass Dritte Ihren Firmennamen für die Bezeichnung von Produkten verwenden. Wichtig zu wissen: Die grafische Gestaltung Ihres Markenlogos ist in keiner Form geschützt. Der effektive Markenschutz geht wesentlich weiter und ist effektiver.

Die Eintragung ins Schweizer Markenregister ermöglicht Ihnen Marken und Logos sowie Ihre Produkte und Dienstleistungen rechtlich ausreichend abzusichern. Sie erlangen mit dem Markenschutz das alleinige Recht, Ihre Markennamen und Logos zur Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen zu verwenden. Damit haben Sie die Möglichkeit, z.B. Konkurrenten die Verwendung von identischen oder ähnlichen Logos oder Namen für vergleichbare Produkte und Dienstleistungen zu verbieten.

Wir beraten Sie

Gerne erarbeiten wir mit unserem interdisziplinären Team die optimale Lösung für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns:

MSM Group, Dr. Jürg Martin, Tel. 052 269 21 00, martin@m-win.ch

MHL Markenberatung, Hubert Müller, Tel. 079 334 77 16, hmueller@markenberatung.ch

Zu den rechtlichen Aspekten und dem Vorgehen bei der Markeneintragung siehe https://msmgroup.ch/markeneintragung/

 

BVG bei Teilzeitstellen

Bekanntlich ist das BVG nicht befriedigend für Personen mit mehreren Stellen: Der Beitritt ist erst oberhalb einer bestimmten Eintrittsschwelle (gegenwärtig CHF 21’150.00) möglich. Versichert ist nur Lohn oberhalb des sog. Koordinationsabzugs (gegenwärtig CHF 24’675.-). Grund dafür ist, dass ja darunter die AHV besteht, die ein erstes tiefes Basiseinkommen sichert. Wer nun zwei oder mehr Teilzeitstellen hat, ist an jeder Stelle nur versichert, wenn er für diese Stelle allein die Eintrittsschwelle erreicht, und bei jeder Stelle nur für den Lohn oberhalb des Koordinationsabzugs, d.h. dieser vermehrfacht sich um die Anzahl Stellen. Man hat dann (verglichen mit jemandem gleichen Pensums an einer einzigen Stelle) ein zu tiefes oder gar kein BVG.

Das interdisziplinäre MSM Team hat sich seit längerem mit diesem Thema beschäftigt und schlägt folgende Lösung vor: Mit einem oder mehreren Arbeitgebern wird vereinbart, dass die Lücke mit freiwilligen Einzahlungen in ein bestehendes BVG geschlossen wird oder dass, wenn kein BVG besteht, eine vergleichbare Versicherungsform in der Dritten Säule eingerichtet wird. Für (teil-) Selbständigerwerbende sind ähnliche Lösungen denkbar. Wie die Vertragsklauseln genau aussehen müssen, und wie sie administrativ umgesetzt werden, ist auf die individuelle Situation abzustimmen. Gerne unterstützen wir Sie dabei.

Elsbeth Martin, dipl. Personalassistentin, Versicherungsbrokerin mit Finma Lizenz; e.martin@m-win.ch
Dr. Jürg Martin, Rechtsanwalt

Offene Stelle bei Martin Rechtsanwälte

Sie arbeiten gerne selbständig in direktem Kontakt mit Kunden und Fachleuten anderer Disziplinen. Ein professionelles Arbeitsklima in einem jungen, motivierten Team ist Ihnen wichtig. Dann passen Sie zu uns als

JuristIn, einsetzbar auch in KV- und BWL-Belangen (80-100%)

Ein Anwaltspatent oder Interesse, es zu erwerben, ist willkommen, aber nicht Bedingung.

Mit Ihrem juristischen Abschluss können Sie wissenschaftlich korrekte Gutachten und Rechtsschriften erstellen. Sie sind willens und dank entsprechender Basis- / Zweitausbildung oder Berufserfahrung in der Lage, auch kaufmännische und betriebswirtschaftliche Aufgaben zu erfüllen, z.B. Mitarbeit bei Businessplänen, Finanzierungskonzepten und Plazierungsdokumentationen und in der Abwicklung von Transaktionen, Sanierungen und Liquidationen.

Gesunder Menschenverstand und ein scharfer Blick für das Wesentliche und für die Sichtweise des Kunden auch in komplexen Umständen befähigen Sie, rasch zu praxistauglichen Resultaten zu gelangen und so effizient und lösungsorientiert zu arbeiten.

Deutsch ist Ihre Muttersprache, und Sie verfügen über gute Englisch- und vorzugsweise weitere Sprachkenntnisse (v.a. Spanisch).

Bewerbungen senden Sie bitte an unsere Personalverantwortliche: e.martin@m-win.ch

Martin Rechtsanwälte GmbH, Jürg Martin – martin@-win.ch