Luxhouse

Die Bijouterie ist ein komplexer Bereich, wo es nie selbstverständlich ist, welchen Diamanten / Farbstein oder welche Perlen und zu welchem Preis man kaufen sollte.

Für viele Stücke der Kollektion ist es möglich, das Metall, die Perlen oder die Edelsteine zu wählen. Die Möglichkeit, die Materialien zu wählen, erlaubt einzigartige Stücke zu kreieren. Der Zugang zu einer grösseren Vielfalt von Materialien, die oft in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt sind, erlaubt, Schmuckstücke zu allen Preisen und mit erschwinglicheren Budgets als für Smaragde, Rubine und Saphire zu entwickeln.

Die Dienstleistungen wenden sich in erster Linie an Kenner oder an Leute, die Kenner werden möchten und die es schätzen, seltene oder luxuriöse Stücke zu Preisen zu finden, die nicht die Boutique-, Personal- und Marketingkosten sondern die Qualität der Materialien reflektieren.

weitere Informationen unter: www.luxhouse.ch

 

 

 

Master Class on Emotional Intelligence

Anna Korovatskaya is organizing a master class on emotional intelligence on January 28th 2017: http://www.annakorovatskaya.com/master-class-28-01-17.

She will present practical tools and techniques allowing to boost confidence and emotional intelligence in a natural and an engaging way. Why? Because according to the existing scientific research emotional intelligence is the strongest predictor of performance, explaining a full 58% of success in all types of jobs. People can truly master and uplift their career and lives if they have a practical tool box allowing them to do so. Anna herself was able to transform her life to the better due to the knowledge she shares in her master classes now.

We have a special link to get 15% off from the current price exclusively for readers of our blog: http://bit.ly/2hJAwF0. The number of spots is limited and the price goes up on December 20!

 

Investitionsgelegenheit: Revolutionäres Konzept für günstiges Wohnen im Alter

Das Konzept „ Rentner Immobilien Schweiz“ (gegenwärtig Trübu GmbH; CHE‑110.591.129) ist eine Vision der Zukunft für das Alter seiner Mitglieder. Es sollen Immobilien erworben, saniert und über einen Zeitraum von ca. 15 Jahren gewerbsmässig vermietet werden. Die teils auch fremdfinanzierten Immobilien werden sodann zur Bewohnung an die Mitglieder abgegeben, welche nur noch für die halbe Miete aufkommen müssen. Das Konzept finanziert sich über die monatlichen Mitgliederbeiträge, welche während mindestens 15 Jahren entrichtet werden. Es wird angestrebt, dass mindestens 3% der Bevölkerung mitmacht.
 Zur Umsetzung werden Investoren gesucht, die in ein innovatives Unternehmen investieren wollen, das über eine hochgradig solide Eigenmittel-Deckung verfügen wird. Die Details in rechtlicher und finanzieller Hinsicht sind noch zu erarbeiten. Grössere Investoren können also Einfluss auf die endgültige Gestaltung des Vorhabens nehmen.

Initiator: Hans Dürig, hans.duerig@gmx.ch, Tel. 0763031477.

Interessiert mich, Email an sekretariat@m-win.ch

 

 

Hyposcout AG: Hypotheken von Privatinvestoren

Die Hyposcout AG (www.hypo-scout.ch) ist ein national agierendes Unternehmen, welches als Vermittlungsplattform Kapitalnehmer und Kapitalgeber im Bereich von Zweitranghypotheken zusammenführt. Es handelt sich um eine zu füllende Marktlücke in der Schweiz. Die Hyposcout AG nimmt eine Vorreiterrolle ein und revolutioniert den Markt für Zweithypotheken/ Nachganghypotheken.

von Jürg Martin, martin@msmgroup.ch

Fintech

Der Bundesrat konkretisiert die Pläne zur Verringerung der Markteintrittshürden für Fintech-Unternehmen

Die Zukunft des Finanzmarktes liegt in der Digitalisierung, so zumindest nach Fazit der gestrigen Sitzung, in welcher sich der Bundesrat für Erleichterungen bei den regulatorischen Rahmenbedingungen für Anbieter von innovativen Finanztechnologien ausgesprochen hat.

Das Konzept Fintech soll für Innovation stehen. Das EFD hat nach entsprechender Beauftragung des Bundesrates Markteintrittshürden für Anbieter von innovativen Finanztechnologien identifiziert. Die Erfüllung der Bedingungen zum Erhalt einer Bankenbewilligung gemäss BankG, stellt für Fintech-Unternehmen eine nicht zu überwindende Hürde dar, insbesondere wenn nur gewisse Elemente einer Banktätigkeit wahrzunehmen beabsichtigt werden. Die Umgehung der Bewilligungspflicht stellt die Akteure wiederum in einen Raum der Rechtsunsicherheit.

Um dem regulatorischen Handlungsbedarf zur Verringerung dieser Rechtsunsicherheit gegen zu steuern, beabsichtigt der Bundesrat nun Anpassungen in drei Teilbereichen der Regulierung einzuleiten:

Ausweitung der Frist für Abwicklungskonten

Abwicklungskonten gelten heute unter gewissen Umständen nicht als Einlagen. Die von der FINMA festgesetzte Frist liegt dabei bei sieben Tagen, jedoch dauert die Mittelbeschaffung für ein Crowdfunding-Projekt in der Regel länger. Eine neue, verlängerte Frist von 60 Tagen soll für Abwicklungskonten auf Verordnungsstufe (BankV) festgelegt werden. Diese Anpassung soll nicht nur für Fintech-Unternehmen gelten.

Ausdehnung des bewilligungsfreien Raums

Mit der geltenden Regulierung können von höchstens 20 Personen bewilligungsfrei Gelder entgegengenommen werden. Fintech-Geschäftsmodelle richten sich allerdings oft an mehr als 20 Personen, dabei verhindern regulatorische Anforderungen das Testen von Geschäftsideen. Die Höhe der bewilligungsfreien Entgegennahme von Einlagen soll auf bis zu einem Gesamtwert von CHF 1 Mio. festgesetzt werden. Geldwäschereianforderungen müssen dabei erfüllt werden und die Anbieter werden die Kunden über die Absenz einer Überwachung durch FINMA zu informieren haben.

Fintech-Lizenz als erleichterte Bewilligung

Die Erlangung und Einhaltung einer Bankenbewilligung ist mit hohen Kosten verbunden. Obwohl sie kein bankentypisches Aktivgeschäft mit Fristentransformation ausüben, setzten viele Fintech-Geschäftsmodelle eine Bankenlizenz voraus. Für Institute, die kein bankentypisches Geschäft betreiben, soll eine neue Fintech-Lizenz für Einlagen bis zu CHF 100 Mio bewilligt werden. Die Einlagen dürfen dabei nicht angelegt oder verzinst werden und ein Mindestkapital von 5% der Einlagen, mindestens aber CHF 300‘000, wird einzuhalten sein.

Aus diesen Regulierungsanpassungen verspricht sich der Bundesrat für Nicht-Banken neue Geschäftsmöglichkeiten, sowie für Banken und Nicht-Banken die Erweiterung der Sandbox zur Erprobung innovativer Geschäftsideen. Aus der Befreiung der Einhaltung aufwendiger Vorschriften, ergeben sich Zugang zum Kreditgeschäft und tiefe Compliance-Kosten. Somit sind insgesamt attraktivere Voraussetzungen für Investitionen im Bereich Crowdfunding zu erwarten.

Im Ausblick steht die Ausarbeitung einer Vernehmlassungsvorlage im Frühjahr 2017.

Quelle: Eidgenössisches Finanzdepartement

https://www.efd.admin.ch/efd/de/home/dokumentation/nsb-news_list.msg-id-64356.html

von MLaw Joannis Zanella / success@msmgroup.ch